Leid zu lösen und die Freude des Lebens immer wieder zu finden waren und sind die Hauptanliegen meines Lebens. Persönliche Entfaltung hin zu den eigenen Qualitäten und damit einhergehend Mitgefühl für sich und die Welt zu entwickeln sind für mich Heilung und der eigentliche Sinn des Lebens.

Es bereitet mir unendliche Freude, mit den Menschen zu wachsen und sie in ihrer Entfaltung zu begleiten! Danke allen, die ich schon begleiten durfte!
— Erika Wiebogen

Steckbrief

Lebens- und Sozialberaterin
Energetikerin
Atem- und Meditationslehrerin
Körpertherapeutin
Europäisches Zertifikat für Psychotherapie*
Ausbildung in klassischer und Bindegewebsmassage
Lymphdrainage
Apothekerin
*in Österreich nicht anerkannt

zu meinem Curriculum Vitae

 

Anliegen

Liebevolles Miteinandersein, Heilen, Wertschätzung von Weiblichem und Männlichem, gesunde Umwelt, gemeinwohliges Wirtschaften, Frieden.

Buddhistin

„Glaube nicht, was ich sage, mache deine eigene Erfahrung.“
Buddha

Hobbies

Kochen, Essen, Wandern, Gärtnern, Schneidern, Schlafen, Laufen, Reisen, Meditieren, Tanzen, mit Freundinnen sein, Musik

 

Lieblingstexte

Erhebet Euch Geliebte

Erhebet Euch Geliebte!
Du, da draußen in dem Land,
von dem es heißt,
dass es das unsere ist.
Du, da draußen in der Stadt,
wo Du mit Rechten
und mit Pflichten Bürger bist.
Siehst Du nicht die Zeichen an de Wänden,
riechst Du nicht das Blut an manchen Hände,
hörst Du nicht die Phrasen der Betrüger,
wirst Du denn durch Schaden niemals klüger.

Dieser Stern ist uns doch nur geliehen,
von Künftigen, die nach uns sind.
Wer will da einst als schuldig gelten,
als Zerstörer kluger Welten,
bei dem Kinde des Kinds, von seinem eignen Kind.

Erhebet Euch, Geliebte,
wir brauchen eine Tat,
und Eure tiefste Sehnsucht
sei Euer bester Rat.
Erhebet Euch Geliebte,
noch ist es nicht zu spät.
Erhebet Euch, erhebt Euch,
eh dieser Tag zu Ende geht.
— André Heller
 

Vom Schrei nach dem Frieden

Vom Schrei nach dem Frieden ist hier die Luft ganz schwer.
Der Friede, der Friede, wo kommt denn der Friede her?
Der kommt nicht vom bloßen Fordern,
der kommt nur wenn Wir ihn tun,
und wenn in unseren Seelen die Mörderwaffen ruhn.
Wenn wir Gewalt verweigern, in Sprache, Not und Streit*,
wenn wir als Haltung lieben, Zeit unserer Lebenszeit.

Die Hölle sind nicht nur die andren,
die Hölle, das bin zuerst ich.
Nur wer bereit ist zur Wandlung, macht sich nicht lächerlich.
Lasset uns also leben, was unsere Forderung ist,
und daran auch jeden erinnern, der’s irgendwann vergisst.

Vom Schrei nach dem Frieden ist hier die Luft ganz schwer.
Der Friede, der Friede, wo kommt denn der Friede her? Der kommt nicht vom bloßen Fordern,
der kommt nur wenn Wir ihn tun,
und wenn in unseren Seelen die Mörderwaffen ruhn.
— André Heller & Konstantin Wecker